Lüti – Hundehalsbänder und Leinen made in Swizerland

Lederhalsband mit Brandprägung von Lüti

Lederhalsband mit Brandprägung von Lüti

Grüezi! Wenn man an die Schweiz denkt, denkt man an Heidi, Alphörner, Wilhelm Tell, Schweizer Alpen, Schweizer Käse, DJ Bobo, Ricola – wer hat´s erfunden?, traumhafte Landschaften, unberührte Natur, Ruhe und Schwiizerdütsch. Seit ich einen Hund habe, muss ich ich diese Liste um eine weitere Sache erweitern, Lüti. Die schweizer Firma Lüti ist ein Familienbetrieb und stellt Halsbänder und Leinen noch in Handarbeit her.

„Für ihre Bernhardiner und Sennenhunde entwickelten die Schweizer Bergler über die Jahrhunderte passende Lederwaren. Wundervolle Sattlerarbeiten mit einem feinen Sinn für schlichte Schönheit.“

Wer kennt sie nicht, die Halsbänder mit dem Schweizer Kreuz drauf? Jedoch sind die meisten Halsbändern nicht made in Swizerland, sondern made in China aus billigstem Material, produziert am Fließband.

„Schweizer Tugenden wie Präzision, Zuverlässigkeit und ein ausgeprägter Sinn fürs Praktische zeichnen die Verarbeitung aus. Was für die Schweizer Uhren-Industrie und die High-Tech-Geräte-Hersteller aus dem Alpenland gilt, ist auch für Lüti Verpflichtung: swiss made als Gütesiegel.“ (Text von der Lüti Webseite)

Lederleine mit dem Schweizer Kreuz von Lüti

Lederleine mit dem Schweizer Kreuz von Lüti

In Luzern werden kleine Kunstwerke im traditionellen Design geschaffen. Keine schrillen Farben oder Designs zeichnen Lüti aus, eher spiegeln die Halsbänder die Schweiz wieder. Die Messingteile an den Halsbändern sind mit Altsilber überzogen und nickelfrei. Auch mit strapazierfähigen, ökologisch produzierten Textilien wird gearbeitet. Was aber wirklich das beste an den Lüti Accessoires ist, ist das Leder.

Leo und sein Lütihalsband

Leo und sein Lütihalsband

„Die Wahl der Materialien ist geprägt vom Respekt vor der Natur und ihren Tieren. Wir wählen deshalb Leder von einheimischen Rindern, die artgerecht gehalten werden. Jedes Stück wird ohne Chrom und andere Schwermetalle rein vegetabil gegerbt. Es darf sich deshalb Bio-Leder nennen. Dann wird es so veredelt, dass es weich und geschmeidig bleibt, auch wenn es regelmässig nass und auch mal dreckig wird. Um eine möglichst lebendige Oberfläche zu erhalten, wird es teilweise „geschrumpft“. Eine kostspielige Veredelung, die aber einen enormen Gewinn an Charakter bringt.“ Lüti über die Qualität ihres Leders.

Lüti gibt es in ausgewählten Shops in Deutschland und Europa. Leo und ich sind große Fans von dieser Marke, da die Qualität des Leders und dei Verarbeitung wirklich spitze sind. Lüti spiegelt einfach für mich die Schweiz wieder, und dass es ein Familienbetrieb ist, macht Lüti noch sympathischer. Übrigens stellt Lüti auch tolle Hundebetten her. Geliefert werden die Halsbänder in tollen Leinenbeuteln, die mit dem Lütilogo geprägt sind.

Ich sage Daumen hoch für die Schweiz und Lüti, und freue mich im April wieder in die Schweiz zu fahren. Und weil ich es so liebe, gibt es hier noch mal die Heidi 🙂

 

 

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