Dogblogger und Hundeblogs – Braucht man die wirklich?

Laptop und Zeitschriften

Print vs. Netz

Heute geht es mal um Blogger. Also auch um mich, oder auch nicht. Blogger sind ja mittlerweile die neuen Stars im social Web. Sie sind geliebt und gefürchtet zu gleich, sie sind Meinungsmacher und können einen vernichten. Das Phänomen Blogger im allgemeinen ist nicht mit drei Sätzen zu beschreiben. Mittlerweile gibt es sogar Blogger (je nach Branche und Themen), die ihr Geld mit dem Bloggen verdienen.

Hundeblogs sind im Kommen

Ich selbst blogge seit vielen Jahren. Angefangen habe ich damals mit einem Blog über mein Restaurant. Ich habe über Essen, Weine und Whisky geschrieben, ein endloses Thema. Heute habe ich meinen Blog feingemacht und schreibe über Fellpflege, Hundestyling, Accessoires und andere Hundethemen. Also gehöre ich quasi auch zu den Hundebloggern. Jedoch blogge ich nicht jeden Tag über meinen Hund, wie es andere Hundeblogger tun. Ich habe auch gar nicht die Zeit dazu. Ich finde es toll, dass es mittlerweile so viele tolle Hundeblogs gibt, aber es gibt auch genau so viele „schlechte“ und sinnlose Hundeblogs. Zum Glück entscheidet jeder Leser für sich, welchen Blog er gut findet und welchen nicht. Ich mag Blogs, die über alle Hundethemen quer Beet schreiben und auch gern mal über Themen, die provozieren. Hundeblogs, die dagegen als Hund bloggen finde ich schon irgendwie komisch, denn wir wissen alle, dass ein Hund nicht bloggen kann. Aber warum sind diese Blogs so beliebt?

Braucht man bloggende Hunde wirklich?

Printmedien, wie das I like Blogs Magazin sind für mich auch in Zukunft unverzichtbar

Printmedien, wie das I like Blogs Magazin sind für mich auch in Zukunft unverzichtbar

Ein Hund schreibt über seinen Alltag… hmmm, ist das Kunst oder kann das weg? Das ist ähnlich wie mit den lustigen Hundevideos, wir finden das irgendwie lustig, aber so richtig brauchen tun wir das nicht. Ja, ich bin sogar von manchen Bloggern voll angenervt, die permanent die Geschichten ihres Hundes posten. Ja nahezu jeden Tag kommt da eine Geschichte wo der Hund war, ob er Ostereier sucht oder nicht, wo er Gassi geht und wen er getroffen hat. Ich finde diese Geschichten zum Teil auch schön und amüsant, aber so was kann ich einfach nicht jeden Tag lesen. Ich bin sogar manchmal von mir selbst angenervt 🙂 . Mittlerweile sprießen die Blogs ja nur so aus dem Boden und es ist schwer die schönen Blogs herauszufinden.

Ich glaube manche Blogger wollen einfach immer mehr Klicks und Likes und posten daher auch mal völlig Sinn freie Stories, Hauptsache man hat irgendwas gepostet. Wir Blogger sind alle wie die Geier, wenn es um unsere Zugriffszahlen geht, und wehe es kommt das Wochenende, wo die Zugriffe auf den Blog zurück gehen. Ja, manche Blogger prahlen sogar mit ihren Zugriffen. Klar nehme ich mich davon nicht aus, auch ich freue mich, wenn meine Zugriffszahlen in die Höhe gehen und auch ich poste jeden Blogartikel von mir in verschiedenen Foren und sicherlich sind auch Leute von mir angenervt 🙂 .

Blogger haben eine Zukunft

Ich bin Bloggerin aus Leidenschaft

Ich bin Bloggerin aus Leidenschaft

Trotz dieser manchmal negativen Nebenerscheinung sind Blogger aber die Zukunft. Wenn es gute Blogs sind, die ein tolles Design haben und die wirklich auch schöne und brauchbare Artikel schreiben, werden diese Blogs zum Meinungsmacher. Ich selbst schreibe über Firmen, die mir gefallen und habe das Glück, dass mir diese Firmen ihre Produkte zur Verfügung stellen. Ich nehme derzeit noch kein Geld dafür, obwohl ich zum Teil bis zu vier Stunden an einem Artikel sitze. Ich recherchiere, fotografiere die Produkte und schreibe einen tollen Text. Manche Blogs oder Firmen nehmen bereits heute Geld dafür, was ihr gutes Recht ist. Die Frage stellt sich dann aber, wie transparent und ehrlich diese Artikel gemeint sind. Ich würde nie über eine Firma schreiben, von deren Produkten ich nicht begeistert bin, nur weil ich Geld dafür bekomme. Ein schmaler Grat, auf dem Blogger da wandern müssen.

Meine Lieblingsblogs…

So, und weil wir heute mal den Tag der Wahrheit haben möchte ich noch die folgenden Blogs erwähnen, die ich entweder inhaltlich oder optisch sehr ansprechend finde. Natürlich ist Katharina von der Leyens Blog Lumpi4 an erster Stelle. Ich selbst habe für ihren Blog schon geschrieben und finde den Blog sehr informativ. Auch für Iss´n Rüde habe ich bereits geschrieben und dieser Blog ist sehr empfehlenswert. Canistecture ist auch sehr lesenswert, jedoch könnte der Blog optisch noch etwas pimp vertragen 🙂 . Der Blog Und dann kam Lilly ist optisch ein super toller Blog und ich bin manchmal etwas neidisch auf die Fotos, jedoch komme ich nicht dazu jeden Tag rein zuschauen, das wird mir zu viel. Erwähnen möchte ich noch die Blogs Moe and Me, HundeReisenMehr, Hundekind Abby, Genki Bulldog und FiffibeneDas sind die Blogs, die ich ganz schön finde. Natürlich gibt es noch viele andere tolle Blogs, aber ich bin beruflich viel eingespannt und habe einfach auch nicht die Zeit jeden Tag Hundeblogs zu lesen.

Ich möchte mit diesem Beitrag keinem Blogger zu nahe treten, das ist lediglich meine persönliche Meinung. Das schöne am Bloggen ist ja, das es ein persönliches „Tagebuch“ und man kann ja mehr oder weniger schreiben, was man möchte. Es gibt keine Regeln oder Richtlinien, Hauptsache man schreibt nicht schlecht über andere! Also nicht böse sein, wenn ich euren Blog nicht erwähnt habe!

 

16 Kommentare

  1. Ich sehe das gerade andersrum – Ich persönlich bin schon fast etwas „angenervt“ von den Hundeblogs, die ständig versuchen irgendein tolles neues „reisserisches und kontroverses“ Thema durchzukauen, das schon hundert Mal durchgekaut wurde. Erziehung, das richtige Essen, Hundekleidung ja nein usw. – Klar, sowas kann man ab und an immer in den Blog aufnehmen, aber bei manchen Blogs habe ich das Gefühl, man will immer wieder auf teufel komm raus hippe Diskussionsthemen aufbringen, – die aber doch alle schon hundert Mal durchgekaut wurden. Hauptsache viele Hits, hauptsache den Blog gut vermarkten, am besten noch ein paar Sponsoren reinhholen. Deshalb mag ich eigentlich die Blogs lieber, die hauptsächlich einfach über den Alltag des Hundes berichten, die einfach nur aus Spaß an der Freude bloggen. Klar, jeden Tag nur über den Spaziergang berichten ist auch irgendwann langweillig (wobei ich auch das schön finde, wenn der Blog post von schönen Fotos begleitet wird. Ein beispiel ist Lillys Blog, ich lese mir da nicht immer jeden Post durch, vor allem weil ich inzwischen so vielen Blogs folge, dass ich einfach schon aus zeitgründen nicht jeden Post der Leute, die täglich bloggen lesen kann, aber ich schaue mir immer zumindest gerne die schönen Fotos an), aber ein Blog, der ständig nur irgendwelche Diskussionen anzetteln will, ist mir ehrlich gesagt auf Dauer zu anstrengend.
    Ich will keinen Blog haben, der „Meinungsmacher“ ist und habe auch keine Lust 20 Blogs zu folgen, die tagtäglich versuchen meine Meinung zu „machen“.
    Aber das ist ja auch wieder das gute an den vielen unterschiedlichen Blogs: Nicht jeder mag alles und für jeden Geschmack ist etwas dabei.

    1. Sehr interessante Meinung 🙂 Ich mag auch Blogs, die schöne Bilder haben. Das ist ja auch das schöne bei den Blogs, man muss nicht jeden kennen oder Lesen, sondern kann sich seine Lieblinge raus suchen.

  2. Ich kann mich da Genki & Co nur anschließen – wollte gerade so ziemlich das gleiche schreiben 😉

    Ehrlich gesagt konnte ich mit deinem Artikelansatz gar nicht viel anfangen -habe ihn dann umso interessierter gelesen und war erstaunt, weil er so gegensätzlich von dem ist, was ich denke. So habe ich mir ehrlich gesagt noch nie den Kopf über Blogger im Allgemeinen zerbrochen, wie diese in der Gesellschaft wahrgenommen werden und als DogBlog sehe ich eigentlich ebendiese Blogs, die Alltägliches rund um den Hund berichten und nicht nur irgendwelche „TopStories“ posten.
    Hin und wieder ist sowas lesenswert, z.B. bin ich ein Fan von der „Kolumne mit Biss“ bei Lilly oder auch informative Artikel wie man sie in Lucys Hundefutterblog findet lese ich gern.
    Aber letztendlich bedeutet dogbloggen für mich, die alltäglichen Geschichten (bitte gerne aus Hundesicht^^) festzuhalten … und das mache ich persönlich in erster Linie für uns selbst und nicht im Hinblick auf das was den Leser interessieren könnte oder , wie Genki&Co schon sagte, um „auf teufel komm raus hippe Diskussionsthemen aufbringen“

    Aber wirklich interessant dein Artikel, gerade weil er absolut entgegen meiner eigenen Meinung ist.

    Lieben Gruß

    1. Hallöchen 🙂 Da ich ja auch beruflich im Hundebusiness bin, ist das wahrscheinlich bei mir eine Berufskrankheit. Ich schaue immer auf alles was mit Hund zu tun hat durch mein „Hundestyling-Auge“ :-). Vielen Dank für deinen Kommentar und deine Meinung! Liebe Grüße, Franzi

  3. Hi Franziska,
    ich kann Deine Meinung gut nachvollziehen und vertrete sie auch ein Stück weit. Ich denke es kommt immer darauf an wofür man sich interessiert. Ich persönlich lese eher Artikel, die entweder humorvoll geschrieben sind, oder Themen betrachten, die mit Hundeverhalten, Hundehaltung und Hundeerziehung zu tun haben. Dafür bin ich weniger an Fashion und Lifestyle interessiert (was ja in der Hundeszene auch oft Einzug findet).

    Bei Artikeln aus Hundesicht kommt es für mich extrem darauf an, wie gut und kreativ das geschrieben ist und ob die Wahl der Perspektive wichtig für die Wiedergabe des Inhalts ist, oder nur aus Niedlichkeitsgründen gewählt wurde.

    Wichtig für mich persönlich ist, dass man nicht den alten Hut nochmal durchkaut, wie oben ja auch schon kommentiert, sondern, dass immer auch ein bisschen neues Reflektieren dabei enthalten ist. Den Anspruch habe ich zumindest für meine eigenen Artikel (ob mir das gelingt oder nicht, müssen andere beurteilen).

    Und ja, nur schreiben um die Leserzahlen zu boosten ist doof. Aber nur Artikel zu schreiben, die keiner liest, ist auch doof. Vielleicht ist also die goldene Mitte erstrebenswert?

  4. Hallo
    Hmmm, eigentlich brauche ich dazu gar nichts mehr zu schreibenBuddy und Genki und co, haben schon alkes gesagt wie ich auch denke. Bloggen und Blogs lesen ist reine Geschmackssache , was dem einen gefällt , gefällt dem anderen noch lange nicht . Die meusten bloggen zum Spass und nicht um Geld zu verdienen . Ich bin angenervt von neunmalklugen Hundebloggern , die nur über Erziehung , Fressen oder…bloggen. Diese Themen gibts schon zu genüge im Netz und auch in Büchern.
    Gerne lese ich dagegen schön geschriebene oder bebilderte Geschichten aus Hundesicht , azch wenn es keine bloggenden Hunde gibt.
    Ich selber habe 6 Jahre lang aus Sicht eines Hundes gebloggt und muss sagen , mir hats Spass gemacht und es gab auch Leser die Spass dran hatten.
    Ist ja keiber gezwungen etwas zu lesen , was er nervig findet.
    L.g.Anja

  5. Hallo Franziska!

    Schön, dass du dir mal Gedanken darüber gemacht hast, ob man uns Hundeblogger braucht oder nicht.

    Ich persönlich mag es lieber informativ mit einem Schuss Humor und Erfahrung. Blogs, die aus Hundesicht schreiben gibt es sehr viele und oftmals ähneln sie sich doch sehr. Da liest man mal einen oder zwei aber dann reichts auch.

    Letztendlich möchten die Leser doch beides, denke ich. Unterhalten werden aber auch informiert werden. Und da Printmedien langwierig sind und auch nicht so detailliert auf bestimmte Gruppen eingehen können, werden wir Blogger auf Dauer sicher noch wichtiger werden.

    LG Kellie

  6. Hi Franziska, erst einmal: Ich habe mich sehr gefreut, dass dir mein Blog gefällt und du ihn genannt hast ;-)))) Ich bin ja noch nicht soooo lange dabei, denke aber, dass es toll ist, dass die Vielfalt der Blogs so groß ist. Und wie schon einige gesagt haben: Jeder kann sich das heraussuchen, was ihm gefällt. Ich finde vor allem solche Blogs schön, die authentisch sind, denen man anmerkt, dass sie ungezwungen über Themen schreiben, die sie und andere bewegen. Manchmal liegt man richtig, ein anderes Mal eben falsch mit der Themenwahl. Und natürlich erfindet keiner das Rad völlig neu. Der frische Wind kommt aber automatisch mit der persönlichen Note in die Artikel. Als Blogger sind wir freier als Journalisten, das ist ja das schöne. Wenn man kein Geld mit seinem Blog verdient, kann man sich komplett austoben – oder man schafft es, wie du es ja auch geschrieben hast, in seiner Meinung unabhängig zu bleiben. Schöner Artikel! Gut geschrieben, macht nach den ersten Absätzen auf jeden Fall Lust auf Mehr.
    Viele liebe Grüße, Conny (Neele)

  7. Ehrlich gesagt bin ich ein wenig angenervt über diese doch inzwischen weit verbreitete „Wir sind die Guten“ Mentalität von Blogs, die hauptsächlich Werbe- und Verkaufszwecken dienen. Sicherlich sollten diese – wenn sie denn Erfolg haben wollen – die entsprechende Optik mitbringen, obwohl das immer ein Stück weit Geschmackssache sein dürfte. Ich halte es da eher mit einem eindeutigen CI…

    Wenn ich mir dann schon an manchen Tagen vorkomme wie auf einer Butterfahrt, hebt es meine Laune leider nachweislich nicht, wenn ich dann den vielen tollen Schnick Schnack in etwa der gleichen Aufmachung auf ca. 15 Blogs serviert bekomme.

    Hierbei Äpfel mit Birnen zu vergleichen, wird zu keinem Ergebnis führen, denn viele Blogs, so auch meiner, sind eigentlich rein zu Erinnerungszwecken über die gemeinsame Zeit mit dem Vierbeiner entstanden und beinhalten deshalb logischerweise das, was die gemeinsame Zeit ausmacht. Ich denke, die dürfen dann auch „grottenschlecht“ sein oder nur von privaten Erlebnissen berichten. Es tritt ja hier nicht jeder journalistisch an und wenn man verschiedenen Aussagen in der Vergangenheit glauben schenken darf, sind den meisten privaten Bloggern ihre Leserzahlen egal und wahrscheinlich auch, ob das Bloggen eine Zukunft haben wird…

    Selbstverständlich wird man auch irgendwie mit seinem Blog eine Meinung/eine Haltung vertreten, aber sich deshalb gleich als „Meinungsmacher“ zu verstehen, hm… Versteh mich nicht falsch, ich finde Informationen, andere Ansichten und Einstellungen sehr interessant (weshalb ich im Übrigen eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Blogs lese – die Mischung macht’s), aber meine Meinung bilde ich mir immer noch selbst und die weicht oft genug von der üblichen ab. Wenn Privatpersonen dann plötzlich zu Pseudoexperten mutieren, finde ich das eher suspekt…

    Jeder bloggt doch so, wie es ihm wichtig und richtig erscheint. Mein Erfolg liegt im Spaß daran, das für mich und meinen Hund zu tun…

    LG Andrea und Linda, die hin und wieder auch was zu sagen hat (lach)

  8. Die Motivation, ein Blog zum Thema Hund zu schreiben, ist sicher bei vielen Bloggern sehr unterschiedlich. Deine Einteilung kann ich gut nachvollziehen. Blogger, die nur auf möglichst viele Follower und Pageviews aus sind, mag ich selbst nicht so. Schlimmer noch, wenn sie noch Werbung schalten auf den Seiten. Solche Blogs lese ich nicht. Ich weiß, dass einige meiner Freunde und Verwandten mein Blog lesen und das reicht mir. Wenn es auch anderen gefällt, freut mich das natürlich.
    Persönlich mag ich Blogs, in denen Halter über ihre Alltagserlebnisse mit ihren Hunden erzählen. Wenn sie ab und an auch mal über Erfahrungen mit einem Produkt, das sie gekauft haben, berichten, finde ich das nützlich. Dein Blog wiederum finde ich gut, weil es eine Wissensquelle zum Thema Fellpflege ist.
    Ich selbst schreibe sehr gemischt. Einmal ist mein Blog, wie der Name schon sagt, ein Tagebuch. Allerdings berichte ich nur über Ereignisse, die in irgendeiner Form herausragen, weil sie bisher in der Form noch nicht aufgetreten sind. Den Zwang, jeden Tag etwas über meine Hunde zu schreiben, verspüre ich nicht. Da meine Hunde aber noch jung sind und voller Probleme, freue ich mich, wenn ich über Fortschritte berichten kann, verstecke aber auch Rückschläge nicht.
    Neben diesen Berichten über meine Hunde schreibe ich noch über Dinge, die mir am Herzen liegen, wie Tierschutz (auch weil meine beiden aus dem Tierschutz kommen) und Ernährung (weil ich selbst vegan lebe, meine Hunde aber nicht vegan ernähre). Außerdem versuche ich, Hundewissen zu vermitteln. Nun bin ich selbst kein Experte, lerne aber gerne hinzu. Und so lese ich Bücher, verschiedene Webseiten, Zeitungen und Magazine und wenn ich dort Inhalte für mich überzeugend finde, dann gebe ich die Inhalte mit eigenen Worten und ein paar Zitaten, wo sinnvoll, wieder. Manchmal ergänze ich es um eigene Erfahrungen zum Thema. Dass dieses Wissen nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen ist, mache ich immer deutlich und gebe die Quellen an. Damit richte ich mich dann z.B. auch an Schulkinder, wenn die ein Referat über ein Hundethema halten wollen. In meinem Blog können sie sich schlau machen und auch mal Textstücke kopieren, ohne mit dem Urheberrecht in Konflikt zu kommen.

  9. Hallo,
    schön finde ich Hundeblogs, die den Lesern einen guten Mehrwert bieten und gut recherchiert sind. Da spielt es keine Rolle ob es ein Thema für Anfänger oder Hund Experten ist.
    Auch die so genannten „einfachen“ Themen zur Hundeerziehung sollten in Blogs diskutiert werden, da sich besonders auch frisch gebackene Hundebesitzer über das Internet informieren.
    Viele Grüße
    Lena Mai

  10. Hallo,
    finde den Artikel gut. Kann es sehr gut nachvollziehen. Und ja, du wirst es erraten, ich habe einen Hundeblog. *grins*. Ich liebe es Hundemama zu sein und möchte vielen meine Rasse näher bringen, da glaube ich viele mit einer Continental Bulldogge nicht viel anfangen. LG
    aus Österreich, Claudia

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