HOME&DOGS FINEST DOG FOOD

Das Weltall, unendliche Weiten. So ähnlich kann man wohl auch das Thema Hundefutter anfangen, denn Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter. Und der aktuelle Hundefutter-Test von Stiftung Warentest war leider auch keine große Hilfe, aber mehr dazu später.Heute widme ich mich also dem Thema Futter, obwohl das eigentlich nie wollte. Denn Hundefutter ist wirklich ein heikles Thema. Mein Mops Leo hat eine Futtermittelallergie und ist gegen so viele Inhaltsstoffe allergisch, dass es auch sehr lange gedauert hat herauszufinden, welches Futter er verträgt.

home&dogs findest dog food

home&dogs findest dog food (Bild Sam Khayari, Kreativnomade)

Wer einen Hund mit Futtermittelallergie hat, weiß, was das bedeutet. Gerade bei Nass-Futter war es für mich sehr schwer etwas zu finden, was Mops Leo verträgt. Ich habe es sogar eine ganze Weile lang aufgegeben nach einem guten Nass-Futter zu suchen. Vor einigen Wochen bin ich zu Gast bei Claudia Weidung-Anders und ihrer Firma HOME&DOGS gewesen. Leo wurde noch vor Ort auf eine Portion FINEST DOG FOOD von Claudia eingeladen und so hat der Mops das getan, was er immer tut: das Futter in drei Sekunden inhaliert 🙂 . Wir haben sehr lange über ihr eigenes Futter FINEST DOG FOOD gesprochen und sie hat mir für Leo eine große Tüte FINEST DOG FOOD zum Testen mitgegeben.

Hochwertig hergestelltes Futter in Lebensmittelqualität

Mops Leo genießt sein Futter von HOME&DOGS

Mops Leo genießt sein Futter von HOME&DOGS (Bild: Sam Khayari, Kreativnomade)

Claudia hat ihr eigenes Futter zusammen mit einer Metzgerei entwickelt. Viele Hunde reagieren allergisch auf verschiedene Inhaltsstoffe, die herkömmlichen Futtern beigemischt sind. Einer der häufigsten Allergie-Auslöser ist Getreide. HOME&DOGS bietet daher sehr viele Sorten an, die 100% Getreide frei sind. Für Hunde mit Allergien gibt es spezielle Hypoallergene Futtermenüs. Wobei es bei Leo sehr schwer ist, denn Leo findet nicht nur Getreide doof, sondern auch Pferd, Fisch und andere Inhaltsstoffe. Das macht die Suche nach dem geeigneten Futter sehr schwer. Um so glücklicher bin ich, dass Leo das FINEST DOG FOOD gut verträgt.

Sehr beeindruckt hat mich, dass Claudia 100% von ihrem Futter überzeugt ist, eng mit der Metzgerei zusammenarbeitet und weiß, was dort bei der Verarbeitung passiert. Sie hat sich Gedanken über Verpackung und Inhaltsstoffe gemacht. Man merkt, dass sie nicht das „schnelle Geld“ mit einem Hundefutter machen will, sondern dass sie sich gute Partner ins Boot geholt hat und sich mit der Materie beschäftigt hat. Immerhin kam sie durch ihre Hündin Summer auf die Idee ein eigenes hochwertiges Futter zu entwickeln. Das nenne ich absolut authentisch und sympathisch. Ich bin kein Futterexperte, aber die Fakten und auch die Inhaltsstoffe sind für mich logisch und ich habe keine Bedenken meinen Hund damit zu füttern. Auch bei Hunden heißt es natürlich: hört auf euren Hund, nicht jeder Hund verträgt jedes Futter gleich gut.

Fakten zum FINEST DOG FOOD

Hundefutter im Napf

FINEST DOG FOOD von HOME&DOGS in Lebensmittelqualität

Das Futter ist Gluten- und Getreidefrei, frei von künstlichen Zusatzstoffen, frei von Geschmacksverstärkern, für Allergiker-Hunde geeignet (dabei sollte aber immer auch auf die Zutatenliste geschaut werden), für Welpen geeignet, Nährstofferhaltende Herstellung durch Schongarverfahren, keine Verarbeitung von Abfallprodukten (sondern ausschließlich hochwertige Rohstoffe, die auch für den menschlichen Verzehr geeignet sind), Kunststoff beschichtete Dosen – keine Oxidation, wiederverschließbare Deckel zur geruchsfreien Aufbewahrung und 100% Lebensmittelqualität. Das Futter gibt es in 200g, 400g und 800 g Dosen. Und ganz ehrlich Hundefutter ist nie wirklich appetitlich, aber dieses Futter sieht wirklich gut aus. Ihr könnt das Futter bequem im Shop von HOME&DOGS bestellen oder natürlich auch im Shop im Klostergut Besselich kaufen. Ich jedenfalls werde Leo auch weiter öfter das FINEST DOG FOOD als Alternative zu seinem Trockenfutter füttern 🙂

Woran erkennt man eigentlich ein gutes Futter?

Wie ich Anfangs erwähnt habe, ist das Thema Hundefutter wirklich sehr schwer. Als Hundefriseurin sehe ich oft, was „schlechtes“ Hundefutter mit Hundefell machen kann. Das ist ähnlich wie bei uns Menschen, schlechte Ernährung spiegelt sich auch bei uns in der Haut wieder. Aber wie definiert man schlecht? Ich persönlich habe noch nie „Billigfutter“ gekauft, sondern habe mich immer nach den Inhaltsstoffen gerichtet. Ich selbst ernähre mich sehr ausgewogen und gesund. Bei mir kommt kein Fertigessen auf den Tisch. Und auch bei „Fertigprodukten“ wie Marmelade etc. achte ich sehr drauf, dass kein Mist drin ist. Und so handhabe ich das auch bei meinem Hund. Ich möchte einfach keine Zusatzstoffe im Hundefutter haben, und schon gar keine, die man noch nicht mal richtig aussprechen kann!

HOME&DOGS die richtige Wahl für gutes Hundefutter

HOME&DOGS die richtige Wahl für gutes Hundefutter (Bild Sam Khayari, Kreativnomade)

Der Futter-Test von Stiftung Warentest hat für einige Aufregung gesorgt, denn wirklich hochwertige Futtersorten wurden auf die hinteren Plätze verbannt, währen Pedigree gewonnen hat. Ein Schelm wer böses dabei denkt… Die Inhaltsstoff-Liste von Pedigree liest sich ein bisschen wie eine Knorr Fix Packung 🙂 .

Ich habe mich damals nicht ausführlich mit diesem Test beschäftigt, da ich mich einfach noch zu wenig mit diesem Thema auskenne. Aber einige Blogger-Kollegen von mir haben es getan und deswegen möchte ich euch einfach mal ein paar Links empfehlen, die sich mit dem Futter-Test von Stiftung Warentest auseinander gesetzt haben:

Les Wauz – Der Hundeblog: Wie Stiftung Warentest und unseren Hunden Lügen und Abfälle füttern möchte

Lucies Hundefutterblog: Futterfinder- 5 schnelle Tipps für die Hundefuttersuche

hell&blau Blog: Testen oder nicht Testen

Der Yorkshire Terrier Blog: In aller Munde – Hundefuttertest von Stiftung Warentest

 

3 Kommentare

  1. Hundefutter ist, wenn man fertige Produkte kauft, immer eine Vertrauenssache. 100% Lebensmittelqualität sagt leider auch nicht viel über die Qualität aus. Du hattest jetzt das Glück dir zumindest im Gespräch mit dem Hersteller direkt ein Bild machen zu können. Noch schöner ist es, wenn man die Produktion persönlich besichtigen kann und dann sieht, was tatsächlich in die Dose bzw. das Trockenfutter wandert.
    Das Thema ist, wenn man sich intensiver damit beschäftigt, wesentlich komplexer als man vermuten mag, denn Hund ist nicht gleich Hund. Zwar sind Hunde sehr anpassungsfähig in ihrer Ernährung, doch manche Rassen haben aufgrund ihrer Geschichte trotzdem besondere Ansprüche, die man berücksichtigen sollte.
    Wer sich gut auskennt und die Zeit hat, kann seinen Hund auch selbst bekochen. Ohne ausreichende Kenntnisse kann das aber schnell schief gehen. Leider sind auch nicht alle als Alleinfutter beworbenen Hundefutter tatsächlich als solche geeignet. Das ist eigentlich schade.

    Wie jeder weiß, füttern wir unsere Hunde noch nicht seit Ewigkeiten mit Fertigfutter. Das Thema hatte ich mal recherchiert und auf meinem Blog zwei Beiträge zur Geschichte des Fertigfutters verfasst. Vielleicht interessiert es wen in diesem Zusammenhang.
    Eine kurze Geschichte des Hundefutters mit Bezug auf Großbritannien
    https://1hundetagebuch.wordpress.com/2013/04/07/eine-kurze-geschichte-des-hundefutters-mit-bezug-auf/
    und
    Seit wann gibt es eigentlich modernes Hundefutter?
    https://1hundetagebuch.wordpress.com/2013/04/06/seit-wann-gibt-es-eigentlich-modernes-hundefutter/

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